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Referenzprojekte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Überbauung Aeschmatte Moosseedorf

Minergiehäuser mit Holzschnitzelheizung

An der Tannackerstrasse in Moosseedorf erstellte die Baugesellschaft Aeschmatte AG eine Wohnüberbauung mit 13 Reiheneinfamilienhäusern nach dem Minergiestandard.

   

 

 

 

Die Wohnanlage, bestehend aus 13 Reiheneinfamilienhäusern, wurde speziell für Familien mit Kindern geplant. Der Architekt Peter Bart hat mit diesem Konzept viele Jahre Erfahrung. Die Häuser bieten mit ca. 200 m2 Wohnfläche überdurchschnittlich viel Platz.

Für die Bauherrschaft stand bereits bei Planungsbeginn 2007 fest, dass die Überbauung nach dem Minergiekonzept realisiert werden soll.

Minergiekonzept

Folgende Massnahmen wurden zur Erreichung des Minergiestandards umgesetzt:

  • Dichte Gebäudehülle mit entsprechender Wärmedämmung
     
  • Belüftungsanlage für jedes einzelne Haus
     
  • Zentrale Holzschnitzelanlage
    Aufgrund der Lage der Überbauung drängte sich diese Art der Wärmeerzeugung auf. Wärmepumpe mit Erdsonde wurde nicht bewilligt, die Ausnutzung des eventuell vorhandenen Grundwassers war ungewiss.

Die Dimensionierung der Haustechnik-anlage wurde so gewählt, dass im Normalbetrieb das Gebrauchswarmwasser für einen 24 Std. Bedarf ausreicht und somit die Erzeugungs- und Verteilverluste ausserhalb der Heizsaison reduziert werden.

Die Realisierung des Minergiekonzeptes war mit Mehrkosten verbunden. Diese Mehrkosten schreckten die Käuferschaft jedoch nicht ab. Alle 13 Häuser wurden innerhalb einer sehr kurzen Zeit verkauft.
 

Holzschnitzelheizung

Kernstück der Holzschnitzelheizung ist ein Kessel, Fabrikat Heizomat FHK-AK 100 (Iseli Umwelt & Heiztechnik AG).

Durch die hochhitzefeste Lavaton-Auskleidung des Kessels mit integrierter Primär- und Sekundärluftführung, entsteht eine Rotationsverbrennung. Dank der langen Brennkammer mit der automatischen Kettenentaschung wird ein perfekter Ausbrand des Heizmaterials gewährleistet. Der Einschubbrenner dosiert den Brennstoff exakt in der richtigen Menge und transportiert ihn in die Verbrennungs-kammer des Heizkessels. Die Förder-schnecke des Einschubbrenners ist an der Spitze mit hitzebeständigem Material ausgestattet, um eine lange Lebensdauer sicher zu stellen.